CMX One: Digitale Souveränität für Schweizer KMU
Diese Entwicklung bestätigt uns in unserer Vision von CMX One – Die Arbeitswelt aus der Cloud. Während openDesk insbesondere grössere Organisationen und öffentliche Verwaltungen adressiert, entwickeln wir eine integrierte Open-Source-Arbeitsumgebung für kleine und mittlere Unternehmen sowie IT-Dienstleister. E-Mail, Dateiverwaltung, Kommunikation, Telefonie, Projektmanagement und kaufmännische Anwendungen sollen unter einer gemeinsamen Oberfläche zusammenarbeiten. Dabei stehen die freie Wahl des Infrastrukturbetreibers, eine zentrale Benutzerverwaltung und eine möglichst einfache Bereitstellung im Mittelpunkt.
Unabhängige Infrastruktur schafft neue Möglichkeiten
Für Schweizer Hostingunternehmen und IT-Dienstleister eröffnet dieser Wandel interessante Perspektiven. Mit CMX One möchten wir ein offenes Partnernetzwerk aufbauen, über das IT-Unternehmen ihren Kunden eine vollständige Cloud-Arbeitsumgebung anbieten können – auf eigener Infrastruktur oder bei einem frei gewählten Hostinganbieter. Die Lösung soll sowohl eigenständig betrieben als auch als professioneller Managed Service angeboten werden können. So entstehen neue Möglichkeiten für langfristige Kundenbeziehungen, wiederkehrende Dienstleistungen und eine digitale Infrastruktur, deren Kontrolle nicht bei wenigen globalen Anbietern liegt.
Unser Fazit: Digitale Unabhängigkeit ist eine echte Chance
Die Schweizer Bundesverwaltung zeigt mit ihrem openDesk-Projekt, dass der Wechsel zu offenen und unabhängigen Technologien auch im grossen Massstab ernsthaft geprüft und umgesetzt werden kann. Für uns ist das ein wichtiges Signal und eine zusätzliche Motivation, CMX One weiterzuentwickeln. Wir sind überzeugt, dass digitale Souveränität nicht nur grossen Behörden und Konzernen vorbehalten sein darf. Auch kleine Unternehmen sollen von sicheren, leistungsfähigen und wirtschaftlichen Open-Source-Lösungen profitieren können. Genau dafür entwickeln wir CMX One. Open Source. Datensouverän. Unabhängig. Weitere Informationen findest Du im Originalartikel von derStandard.
